Eröffnung der Radbod-Gallery Heute, Gestern und Morgen

Foto: Klaus Borchardt
INDUSTRIE WIRD KUNST: Was wäre, wenn alte Maschinenhäuser Geschichten erzählen könnten? Vor den historischen Fördergerüsten der Zeche Radbod entsteht eine außergewöhnliche Open-Air-Ausstellung. Großformatige Bildcollagen erinnern an die Bergbauzeit und zeigen gleichzeitig, wie ehemalige Industrieanlagen überall in Europa ein neues Leben erhalten haben.
Zur Eröffnung am 7. September um 16 Uhr „An den Fördertürmen“ in Höhe der Schächte 1 und 2 werden Gäste aus Politik, Wirtschaft und Bergbaugeschichte erwartet. Bisher haben zugesagt:
- Werner Reumke, Vorsitzender des Vereins Die Strecke e.V. Begrüßung
- Bärbel Bergerhoff-Wodopia, Mitglied des Vorstands der RAG-Stiftung
- Peter Schrimpf, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der RAG Aktiengesellschaft und Schirmherr der Strecke
- Burkhardt Reher, Volksbank Dortmund, Leiter Regionaldirektion Hamm, Sponsor
- Klaus Jendreiek, Bezirksbürgermeister Bockum-Hövel
- Andreas Heppe, Investor und Projektentwickler Lokschuppen der ehemaligen Zeche General Blumenthal
- Ludger Hinse, Künstler mit Atelier auf der ehemaligen Zeche General Blumenthal
- Christiane Reumke, Kuratorin der Ausstellung
Führungen über das Gelände und in die Maschinenhalle 2 mit Arthur Ensenbach, ehemaliger Betriebsratsvorsitzender der Zeche Radbod sowie musikalische Beiträge eine Trios runden das Programm ab.
Ein Blick zurück. Und vor allem ein Blick nach vorn.